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Mittwoch, 7. Dezember 2016

Wegwarte - Cichorium intybus

Im letzten Sommer hatte ich kleine Wegwartepflänzchen in den Garten gepflanzt. Das ist jetzt daraus geworden:
"Monster"wegwarte in unserem Garten

Wegwarte xxl - soviel zu "unscheinbare Pflanze"

Diese beiden Wegwarten haben wohl vom Kompost im Gewächshaus profitiert. Sie sind also auch mit dem guten Nahrungsangebot sehr gut zurecht gekommen. Sie sind allesamt größer als 2 m geworden und blühen und blühen und blühen. Leider sind sie so schwer geworden, dass sie nicht mehr schön aussehen und eher liegen als stehen, aber ich freue mich noch an ihren Blüten.


Blüte der Wegwarte


Die Wegwarte ist eine unscheinbare Pflanze, die an vielen Straßen- und Wegesrändern auch heute noch zu finden ist. Sie blüht während des ganzen Sommers bis in den Herbst hinein blau, in seltenen Fällen auch weiß. Die Blüten welken sehr schnell, aber die Pflanze bringt beinahe täglich neue Blüten hervor (ähnlich wie die Nachtkerze).

Da die Wegwartenwurzel reich an Bitterstoffen ist, wird sie gerne zur Anregung der Gallentätigkeit eingesetzt. Dadurch wirkt sie verdauungsfördernd.

In Zeiten, in denen es nur selten Bohnenkaffee zu kaufen gab, wurde die Wurzel der Wegwarte getrocknet als Kaffee-Ersatz verwendet.

Verwandt mit der gemeinen Wegwarte sind der Chicorée und der Radicchio.

Sonntag, 12. Juni 2016

Estragon - Artemisia dracunculus

Estragon – ich kannte ihn früher gar nicht, habe ihn durch eine belgische Kollegin, die der französischen Küche sehr zugetan war, überhaupt erst kennen gelernt.

Das ist lange her, und er geriet bei mir auch wieder in Vergessenheit, da ich nicht so recht wusste, was mit ihm anzufangen sei. Ich habe erst jetzt wieder eine Pflanze gekauft, nein eigentlich sogar zwei Pflanzen, einen russischen und einen französischen. Der russische hat den Winter gut überstanden in meinem Hochbeet auf dem Balkon, aber auch der französische kommt, wenn auch mit Verspätung und sehr vornehm zurückhaltend wieder. Vielleicht wird er auch zu sehr durch Currykraut und Cola-Kraut bedrängt.

Ich werde ihn aber hätscheln und hoffe, dass auch der französische Kollege sich entschließt meinen Garten auch weiterhin zu bereichern.

Er enthält Estragol, was wissenschaftlich in Verruf geraten ist als erbgutschädigend und krebserregend. Aber wer isst schon Estragon kiloweise? Und meine Kinder sind schon groß. Eine Weitergabe meines dann möglicherweise geschädigten Erbgutes schließe ich damit aus.

Der Estragon ist ein Verwandter des Wermut und des Beifuß.

Von diesen möglicherweise doch eher etwas negativ zu betrachtenden Wirkungen bietet er aber auch durchaus Positives an: mal vom Geschmack abgesehen, den man mag oder nicht, kann er durchaus positiv auf den Magen-Darm-Trakt einwirken. So unterstützt er bei Blähungen, regt die Verdauung an und beruhigt und entkrampft.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Kurkuma - Curcuma longa

Kurkuma – Curcuma longa

Der Kurkuma ist ein Verwandter des bei uns bekannteren Ingwers, schmeckt aber anders. Da der färbt sehr stark gelb oder orange färbt, wird er unter diverse Gewürzmischungen wie Curry gemischt. Auch Senf und andere Dips können damit gelb gefärbt werden. Bei uns ist der Kurkuma solo noch nicht sehr gebräuchlich, ist aber gemahlen als Pulver zu bekommen. Als Wurzelstück findet man ihn meist nur in Spezialitätenläden.

Der Kurkuma unterstützt die Verdauung, hilft gegen Blähungen und Völlegefühl. Leider ist Kurkuma nicht besonders gut bioverfügbar, daher empfiehlt es sich, ihn etwas Öl zu mischen oder mit langem Pfeffer kombiniert einzunehmen.

Donnerstag, 10. September 2015

Bärenklau - Heracleum sphondylium


Der Wiesen oder gemeine Bärenklau kommt – wie der Name es schon vermuten lässt – auf Wiesen und Unkrautbeständen vor, aber auch in Hochstaudenfluren oder lichten und feuchten Auwäldern. Er liebt lockeren, stickstoffhaltigen Boden und ist praktisch in ganz Europa weit verbreitet.

Den Namen erhielt die Pflanze wohl, weil die großen lappig gestielten Blätter Tier“klauen“ ähneln.
Der Volksmund hat der Pflanze allerdings auch noch andere Namen gegeben: Wiesenrhabarber, Bärenfuß, Bärentatze, Wolfsklau (wie der Bärlapp), Emdstengel, Kuhlatsch, Ochsenzunge, Säuchrut, Echter Bärenklau

„Der Sage nach soll Herkules als Erster die Heilkraft dieser Pflanze entdeckt haben“.

Der Wiesen-Bärenklau ist eine mehrjährige, krautige Pflanze, die bis zu 1,5 m hoch werden kann. Bitte nicht mit dem Riesen-Bärenklau (hört sich auch sehr ähnlich an) verwechseln, der sogar bis über 3 m hoch werden kann und als giftig eingestuft wird.

Auch der Wiesenbärenklau wird als schwach giftig bezeichnet. Er soll nichtsdestotrotz ein gutes Kaninchenfutter darstellen und wurde auch von unseren Kleinnagern gerne gefressen (ohne tödliche Folgen), allerdings ist er wohl für Pferde, Rinder, Schweine giftig, wohingegen Schafe gegen das Gift wohl immun sind.

Die Blätter sind fiederschnittig und am Rand unregelmäßig gesägt. Sie sind – wie der am Boden bis zu 3 cm messende, stark gefurchte Stängel – borstig behaart. Die unteren Blätter können bis zu 50 cm lang werden. Sie bilden eine Blattscheide – ähnlich wie Engelwurz, mit der der Bärenklau auch leicht verwechselt werden kann – um die Knospen zu schützen.

Die Blüten sind als Dolde mit 15 – 30 Strahlen angelegt und können bis zu 20 cm oder mehr messen. Sie bestehen aus sehr vielen kleinen weißen Einzelblüten. Die äußeren Blüten sind vergrößert. Die Hüllblätter fehlen oft ganz. Die eiförmigen, ca. 6 -10 mm langen Früchte sind flach und kahl.

Der Wiesen-Bärenklau blüht von Juni bis Oktober und ist dann gut zu sehen. Bei als Viehfutter genutzten Wiesen kommt er erst nach der 1. Mahd zur Blüte – wenn überhaupt.

Der Bärenklau enthält einige „Duft“stoffe, ätherische Öle und auch Furanocumarine, die eine mit Hautrötung und Schwellungen einhergehende „Wiesendermatitis“ auslösen können. Dieser Duft wird nicht von jedem als angenehm empfunden. Diese Furanocumarine, die auch für den Duft verantwortlich sind, sind es auch, die bei entsprechend sensiblen Menschen eine gewisse Steigerung der Lichtempfindlichkeit verursachen können.

Erst recht nach Einnahme sollten Sonnenbäder und ausgedehnte Sonnenbestrahlung vermieden werden (analog Johanniskraut).

Junge Blätter und Sprosse (Sammelzeit April bis Mai oder nach dem Mähen) werden in der Wildkräuterküche genutzt, man kann den Stiel größerer Pflanzen auch schälen und sie dann roh oder auch als Kompott verarbeitet genießen. Unter Umständen sind Handschuhe beim Schälen und Verarbeiten der Pflanze zu empfehlen, da die Stängel außer dem Fumarocumarin auch Borsten aufweisen, die sonst zu Hautirritationen führen könnten.

Sogar Bier lässt sich aus den Blättern des Wiesenbärenklau herstellen.

Die Früchte des nordamerikanischen Bärenklaus wurden im vorletzten Jahrhundert von Ärzten gegen Epilepsie angewendet. Manche nordamerikanischen Indianerstämme haben die Wurzeln der Pflanze äußerlich als Schmerzmittel eingesetzt (ebenfalls Großvaters Gartenbuch).

In alten Kochbüchern wurde der Bärenklau als Mittel gegen Kopfschmerzen, schlechtem Gedächtnis, Melancholie und Unruhe empfohlen.

Auch kulinarisch ist der Wiesen-Bärenklau interessant: Der Bärenklau enthält bis zu 10% Zucker, viel Eiweiß, Karotin, Vitamin C und Mineralstoffe.

Die jungen Stängel kann man schälen und sogar roh verzehren, solange sie noch zart sind, aber auch als Auflauf kann er ein echter Genuss sein. Selbstverständlich kann man die jungen zarten Blätter auch in den Salat mischen oder ebenfalls in Aufläufen verarbeiten. In Bierteig gebraten oder wie Spargel zubereitet sind auch die Knospen äußerst schmackhaft.

Der Wiesen-Bärenklau wird auch der „Ginseng der Europäer“ genannt (Ätherische Öle selbst herstellen). Für die Herstellung des ätherichen Öls werden die Blüten und Blätter,aber auch die Samen verwendet. Die grünen Samen sollen einen Duft nach Limetten haben.

Er wird auch hier, aber auch in Asien (als Aphrodiasiakum) (volks)heilkundlich genutzt. Hier vor allem die Blätter, aber auch der Wurzelstock.

Heracleum-sphondylum wirkt verdauungsfördernd und beruhigend, aber auch harntreibend und schleimlösend, so dass er bei Magen-Darm-Problemen, aber auch bei Erkältungen, Husten und Bronchitis und sogar bei Asthma gute Dienste leisten kann. Weiter ist er wirksam bei Nierensteinen oder Menstruationsbeschwerden, also beinahe ein Allroundtalent. Vorher sollte allerdings eine mögliche allergische Reaktion ausgeschlossen werden.

Verwendung findet beides, das Kraut oder der Wurzelstock. Das Kraut wird von Juni bis September, der Wurzelstock im Herbst, also etwa ab Oktober gesammelt. Beides wird als Tee oder auch als Tinktur zubereitet verabreicht.

Für Heilzwecke wird das komplette oberirdische Kraut zu Beginn der Blütezeit geernet und zügig an einem warmen, aber nicht heißen und schattigen Ort getrocknet. Auch die Wurzel wird (im Herbst ausgegraben) gut gesäubert und dann – evtl. in Stücke geschnitten – zügig getrocknet.

Die Pflanze wird bereits bei Dioskurides beschrieben: Der Wiesen - Bärenklau hat Blätter in etwa denen der Platane ähnlich, denen des Steckenkrauts sich nähernd, Stängel von der Höhe einer Elle und auch größer, dem Fenchel ähnlich, mit Dolden an der Spitze, in denen der dem Sesel gleichende doppelte Samen sitzt, der aber breiter, weißer, mehr spreuartig ist und durchdringend riecht. Es hat gelbe oder weiße Blüthen, eine weiße rettichähnliche Wurzel und wächst in Sümpfen und an feuchten Stellen. Seine Frucht schneidet, getrunken, den Schleim durch den Stuhlgang aus; weiter heilt sie, getrunken, Leberleiden, Gelbsucht, Orthopnöe, Epilepsie und Mutterkrämpfe. In der Räucherung weckt sie die von Schlafsucht Befallenen auf. Mit Öl auf den Kopf gestrichen ist sie ein gutes Mittel für solche, die an Gehirnkrankheit, Lethargie und Kopfschmerzen leiden; mit Raute als Umschlag heilt sie Schlangenbisse. Auch die Wurzel wird Gelbsüchtigen und Leberleidenden gegeben. Ringsum abgeschabt und eingelegt bringt sie Wulste in Fisteln zum Verschwinden. Der Saft der frischen Blüthen ist ein gutes Mittel gegen geschwürige und eiterflüssige Ohren.

Sonntag, 9. August 2015

Schnittlauch - Allium schoenoprasum

Schnittlauch – das Allerweltskraut – eine Heilpflanze? Ja, wenn auch wenig bekannt, kann der Schnittlauch sowohl die Verdauung unterstützen als auch Schleim lösend, antibakteriell und Harn treibend wirken. Auch auf die Blutgefäße kann er unterstützend wirken.

Von einer Anwendung als Tee ist allerdings abzuraten: Geschmack und Wirkung leiden ganz erheblich. Am besten genießt man ihn frisch (oder im Bedarfsfall auch eingefroren) direkt auf dem Quark- oder Butterbrot, im Salat oder auf andere – auch warme – Gerichte direkt vor dem Servieren aufgestreut.

Samstag, 18. Juli 2015

Löwenzahn - Taraxacum officinale

Der Löwenzahn gilt bei vielen Gärtnern nach wie vor als Unkraut, obwohl auch er viel für unsere Gesundheit tun kann.

Er ist bereits unseren Kindern bekannt. Pusteblumen machen auch mir noch Freude, weniger wahrscheinlich meinen Gärtnernachbarn, wenn ich sie puste. Allerdings wächst der Löwenzahn in unserem Garten nur sehr verhalten. Wahrscheinlich düngen wir zu wenig. Ursprünglich hatten wir den Löwenzahn in unseren Garten geholt, um unsere Kaninchen und Schildkröten mit Leckereien zu verwöhnen. Erst später lernte ich, dass die ganze Pflanze auch für uns Menschen eine Bereicherung des Speisezettels darstellt. Aus der getrockneten und gemahlenen Wurzel lässt sich ein Kaffee-Ersatz herstellen, Blätter und auch Blüten sind als Tee, Salat(zusatz), Sekt oder Konfitüre lecker.

Der Löwenzahn wirkt auf die Galle und den Magen, empfindliche Menschen könnten unter Umständen Magenbeschwerden bekommen, aber er unterstützt die Verdauung.

Bereits im Februar habe ich diesen schönen Löwenzahn in unserem Garten entdeckt:

Löwenzahn im Februar 2016
 

Wichtig für den IHK-Sachkundenachweis:

Löwenzahn - Taraxacum officinale
 

Hauptinhaltsstoffe:
Bitterstoff
 

Hauptanwendungsgebiete:
Appetitlosigkeit
Völlegefühl
stoffwechselanregend
gallebildend
leberstärkend
 

wie erkennen:
brauner als Brennnessel, mehr Stängel,
ohne Blüten

Sonntag, 17. Mai 2015

Beifuß - Artemisia vulgaris

Der Beifuß ist ein Bruder des Wermut, aber längst nicht so bitter. Bekannt ist er als Gewürz bei fettem Braten, z. B. beim weihnachtlichen Gänsebraten. Er unterstützt die Verdauung und hilft somit auch gegen Verdauungsprobleme. Doch cave: in der (Früh)Schwangerschaft sollte man die Finger (und erst recht den Mund) weglassen vom Beifuß. Er kann abortiv wirken. Da er auch entspannend wirkt, ist er auch bei Menstruationsbeschwerden eine Hilfe.

Sonntag, 19. April 2015

Schabzigerklee – Trigonella caerulea

Der Schabzigerklee wird in der Schweiz für Käse und in Tirol als Brotgewürz verwendet und daher auch als Brotklee bezeichnet. Als Brotklee kennen viele aber auch den Bockshornklee.

Der Schabzigerklee ist würzig-aromatisch und wirkt verdauungsfördernd und appetitanregend. Er soll auch bei Verstopfung und Magen-Darm-Beschwerden unterstützend wirken. Verwendet wird das getrocknete Kraut, als Gewürz in kleinen Mengen, man sieht ihn kaum im fertigen Erzeugnis.

Dienstag, 24. März 2015

Gewürznelke – Syzygium aromaticum

Unsere Nelken aus dem Garten sind mit der Gewürznelke nicht verwandt. Unsere Gewürznelken sind die getrockneten Fruchtknoten des Gewürznelkenbaumes.

Die Gewürznelken enthalten unter anderem ätherisches Öl, das schmerzstillend auch in der Zahnheilkunde eingesetzt wurde und wird.

Gewürznelken sind in vielen Gewürzmischungen enthalten, die vor allem der Verbesserung der Verdauung dienen. Rotkraut oder -kohl kann ich mir ohne dieses Gewürz gar nicht mehr vorstellen. Ebenfalls gehört die Gewürznelke in das Glühweingewürz, das ich allerdings gerne für warmen oder heißen Apfelsaft verwende. Nebenbei tue ich damit auch etwas für meine Verdauung und mir schmeckt der Saft dann gerade im Winter nochmal so gut.

Wichtig für den IHK-Sachkundenachweis:

Gewürznelke - Syzgium aromaticum 

Hauptinhaltsstoffe:
Ätherisches Öl

Hauptanwendungsgebiete:
Schleimhautentzündungen Mund / Rachen / Zähne
Magen / Darm, wirkt krampflösend, betäubend, hemmt Wachstum von Pilzen, Bakterien, Viren
 

wie erkennen:

Freitag, 19. Dezember 2014

Pfefferminze - Mentha piperita

Die Pfefferminze enthält sehr viel Menthol. Dieses Menthol erfrischt im Sommer, selbst wenn die Pfefferminze als warmer oder heißer Tee getrunken wird. Der Tee reguliert die Verdauung und entkrampfend und wird daher gerne bei Magen-Darm-Beschwerden getrunken. Als Haustee ist er nicht geeignet, da er bei längerer Anwendung zu Magenreizungen führen kann.

Unsere einheimische Pfefferminze hat sehr viele Unterarten, die sich unterscheiden in Aussehen, Geruch und Geschmack. Einige enthalten mehr andere weniger Menthol, so dass für beinahe jeden Geschmack eine Minze wächst.

Hier nur eine kleine Auswahl an Minzen, die in unserem Garten eine Heimat bekommen haben:
  • After Eight Minze
  • Ananasminze
  • Apfelminze
  • Basilikumminze
  • Cervinia
  • Englische Minze
  • Erdbeerminze
  • Hugo-Minze
  • Ingwerminze
  • marokkanische Minze
  • Mojitominze / Hemmingwayminze
  • Orangenminze
  • Pfefferminze
  • Russische Minze
  • Schokominze
  • Schwarze Spearmint
  • Schweizer Minze
  • Spanische Minze
  • Türkische Minze
  • Zitronenminze
Diese Aufzählung ist beileibe nicht komplett. Hier finden Sie eine Aufzählung aller(?) Minzsorten: http://www.dasheimtierforum.de/thread,threadid-7418.html

Wichtig für den IHK-Sachkundenachweis:

Pfefferminzblätter - Mentha piperita
 

Hauptinhaltsstoffe:
ätherisches Öl
 

Hauptanwendungsgebiete:
krampflösend
Leber-/Gallebeschwerden
 

wie erkennen:
typischer Geruch